Entgegen aller Jahresrückblicke bzw. -ausblicke schreibe ich, dass das kommende Jahr ein fantastisches wird. Ja, davon gehe ich stark aus. Es gehört zwar Glück dazu, aber bekanntlich kann diesem ja auf die Sprünge geholfen werden. An sich selbst glauben und seine Mitmenschen, das ist das wichtigste Mittel zum Zweck. Den Moment genießen, aber gleichzeitig nach vorne blicken. Diese Einstellung hilft uns.
Dennoch ist klar, dass Schickssalschläge jeden Einzelnen von uns zurückwerfen können. Jenes gehört genauso dazu. Ab und zu auf alle scheißen, in Selbstmitleid versinken. Wer kennt das nicht? Es passiert allen mal. Ich für meinen Teil finde das nicht immer schlimm. Aus jeder Krise sollte der Mensch bereit sein zum lernen. Wie hieß es so schön in der Politik während der Finanzkrise? Genau, jede Krise ist auch eine Chance. Dieser Zweckoptimismus wirkte hier zwar zunächst etwas lächerlich. Aber Recht hatten die Politiker dennoch. Was mich darauf hinführt, dass sie nicht immer lügen oder falsch lügen. Zumindest was Lebensweisheiten angeht. Über das andere zu schreiben wäre zu mühsam.
Samstag, 2. Januar 2010
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Silvester...
Das Jahr geht zu Ende. Für viele Menschen die Gelegenheit mit 2009 abzuschließen. Andere möchten jedoch gerne mit mehr als nur diesem Jahr abschließen. Sie sehen den 1. Januar 2010 als Möglichkeit für einen Neuanfang.
Wenn vieles nicht optimal lief, ist es ab und zu gut sich Gedanken über einen Neuanfang zu machen. Jetzt ist der perfekte Augenblick hierzu. Mit so einer Aktion kann es gelingen, sich selbst und seine Mitmenschen glücklich zu machen. Die Betonung liegt aber auf ersterem. Bei aller Rücksichtnahme, Mitgefühl und Respekt vor anderen, ist es jedoch am wichtigsten zunächst bei der eigenen Person anzufangen. Von jener gehen nämlich alle Handlungen und Gedanken aus, die ausgeführt werden. Die Zukunft, die angestrebt wird, liegt in den eigenen Händen.
Ich für meinen Teil allerdings nehme mir vor allem, hier mehr zu bloggen. Das macht mir Spaß. Somit auch glücklich.
Wenn vieles nicht optimal lief, ist es ab und zu gut sich Gedanken über einen Neuanfang zu machen. Jetzt ist der perfekte Augenblick hierzu. Mit so einer Aktion kann es gelingen, sich selbst und seine Mitmenschen glücklich zu machen. Die Betonung liegt aber auf ersterem. Bei aller Rücksichtnahme, Mitgefühl und Respekt vor anderen, ist es jedoch am wichtigsten zunächst bei der eigenen Person anzufangen. Von jener gehen nämlich alle Handlungen und Gedanken aus, die ausgeführt werden. Die Zukunft, die angestrebt wird, liegt in den eigenen Händen.
Ich für meinen Teil allerdings nehme mir vor allem, hier mehr zu bloggen. Das macht mir Spaß. Somit auch glücklich.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Prosit!
Ab und zu kann alles ziemlich blöd sein. Gerade jetzt im Winter. Man hat keine Lust auf gar nichts und niemanden. Dann kommt es zu einem Augenblick, der alles ändert. Der ein bißchen Hoffnung gibt und das Herz endlich mal wieder erfreuen lässt.
Eien solchen Moment, der mich total umgehauen hat, durfte ich heute genießen. Darauf gehe ich jetzt einen Glühwein auf den Weihnachtsmarkt trinken. Prosit!
Eien solchen Moment, der mich total umgehauen hat, durfte ich heute genießen. Darauf gehe ich jetzt einen Glühwein auf den Weihnachtsmarkt trinken. Prosit!
Samstag, 21. November 2009
Boys Don't Cry
Ich möchte nicht auf englische Überschriften umsteigen. Doch was die Band Anajo mit diesem Lied von The Cure anstellt, gehört verboten. Ein Kommentar auf youtube zu diesem Video trifft es ganz gut. "Das Cover grenzt an Vergewaltigung."
Heldenverehrung ist ja schön und gut. Aber dies hier ist ein gutes Beispiel, wie es nicht laufen sollte. Auch Jungs dürfen ab und zu weinen. Zum Beispiel wenn sie dieses Cover hören. Also wer weinen möchte, kann es hier tun:
Zum Vergleich, das unübertroffene Original von The Cure:
Heldenverehrung ist ja schön und gut. Aber dies hier ist ein gutes Beispiel, wie es nicht laufen sollte. Auch Jungs dürfen ab und zu weinen. Zum Beispiel wenn sie dieses Cover hören. Also wer weinen möchte, kann es hier tun:
Zum Vergleich, das unübertroffene Original von The Cure:
"Want you to be my girl tonight?"
Letztens war ich auf einer Party. Bei jener half ich beim Aufbau.
Der Soundtechniker testet den Sound. Was sonst? Jedenfalls ertönt aus einen Raum voller Langeweile und sehr viel Alkohol um mich herum ein Song. Das Lied ist mir nicht bekannt. Aber es ist gut. Eine Textpassage wird bei mir bis zum heutigen Tag hängenbleiben. "Want you to be my girl tonight?". Den Rest des Textes habe ich vergessen. Irgendwas mit Party und so.
Gleich als dieser Satz zum ersten Mal mein Gehör findet, bin ich hin und weg. Es klingt so einfach. Wie aus dem Nichts, denke ich an ein Mädchen. Ob es so wirklich so einfach wäre, ihr diese banale Frage zu stellen. Diese ist irgendwie total schlecht, aber sogleich auch genial. Kann ja nicht so schwer sein, einem Mädchen jene zu stellen. Wieso nicht? Dann folgt ein Motivationsschub und ein Schluck Bier. Anschließend wird mir etwas klar: Die Frage ist blöd und wird auch in dem Sinne bei dem Mädchen auch ankommen.
Naja. Was solls. Trotzdem bleibt der Satz in meinem Gedächtnis.
Der Soundtechniker testet den Sound. Was sonst? Jedenfalls ertönt aus einen Raum voller Langeweile und sehr viel Alkohol um mich herum ein Song. Das Lied ist mir nicht bekannt. Aber es ist gut. Eine Textpassage wird bei mir bis zum heutigen Tag hängenbleiben. "Want you to be my girl tonight?". Den Rest des Textes habe ich vergessen. Irgendwas mit Party und so.
Gleich als dieser Satz zum ersten Mal mein Gehör findet, bin ich hin und weg. Es klingt so einfach. Wie aus dem Nichts, denke ich an ein Mädchen. Ob es so wirklich so einfach wäre, ihr diese banale Frage zu stellen. Diese ist irgendwie total schlecht, aber sogleich auch genial. Kann ja nicht so schwer sein, einem Mädchen jene zu stellen. Wieso nicht? Dann folgt ein Motivationsschub und ein Schluck Bier. Anschließend wird mir etwas klar: Die Frage ist blöd und wird auch in dem Sinne bei dem Mädchen auch ankommen.
Naja. Was solls. Trotzdem bleibt der Satz in meinem Gedächtnis.
Sonntag, 8. November 2009
Knüllerei
Ab und zu mal die Welt zusammenknüllen. Wie ein Stück Papier. Und dann wegkicken. In den Papierkorb. Wieso nicht? Jenes würde doch sicher jeder Mensch gerne ein Mal tun.
Freitag, 16. Oktober 2009
Mein Eindruck vom ersten Schnee
Gerade freue ich mich auf den Herbst und packe dazu passende Musik aus. Doch fast im selben Moment meldet sich der Winter. Schneechaos im Osten und in Bayern. Feldberg und noch südlicher gelegene Gemeinden des Schwarzwaldes melden erste Schneefälle. Dies führt mich dahin, dass ich enttäuscht vom Wetter bin. Es macht mich traurig. Jetzt muss noch melancholischere Musik herhalten. Für das nächste halbe Jahr.
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